Die Mosterei in Bühlenhausen
Drei Jahre lang hatte Hans Rösch geforscht und probiert, bevor er sich
1928 entschloß, eine Mosterei zu bauen. Pressen, Dampfkessel, Erhitzer
und Fässer zum Einlagern der Säfte mussten angeschafft werden. Dabei
gelang es ihm bereits im ersten Jahr 40.000 Liter Saft herzustellen.
Es waren die Anfänge eines Sieges-
zuges, die der unvergorene Saft von nun
an erlebte. Es waren aber gleichzeitig die Anfänge eines Familienbetriebes, der
inzwischen in der 3. Generation weitergeführt wird.
Qualität wird belohnt
Der schwarze Johannisbeer-Süßmost von albi war der Gewinner
der einzigen goldenen Medaille, die auf der ersten deutschen
Süßmostschau im Jahr 1935 in Nürnberg vergeben wurde.
Und so beruht das albi Qualitäts-
management nach wie vor auf den
strengsten Kontrollen aller Prozesse. Dabei spielt die sorgfältige
Auswahl und die Eigenkelterung der Rohware eine entscheidende
Rolle. Für diese Sorgfalt ist albi bis heute durch viele Qualitätsurteile
anerkannter und neutraler Testinstitute belohnt worden.
Der Weg zum Markenartikel
Bereits in den frühen 60er Jahren gelang es albi,
zunehmend bundes-
weit Partner für den Verkauf
von Fruchtsäften zu gewinnen. Dabei entstand
sehr schnell ein breites Sortiment an Frucht- und
Gemüsesäften, daß auch in unterschiedlichen
Gebindegrößen angeboten wird.
Mit einer Stundenleistung von 20.000 Flaschen
wird 1970 die größte Abfüllanlage Europas für
Fruchtsäfte in 1,0 l Mehrwegflaschen in Betrieb genommen.
Pionierleistungen für die Zukunft
Bereits früh entwickelte albi Verfahren und Methoden,
die kostbare Rohware so schonend wie möglich zu
verarbeiten, um dabei den natürlichen Geschmack
der Früchte zu erhalten.
Mit der ersten Ultrafiltrationsanlage für Fruchtsäfte
in Europa war es albi schon in den 80er Jahren gelungen,
den gekelterten Apfelsaft durch ganz natürliche, physikalische
Weise zu klären. Der in ganz Deutschland beliebte
albi-Apfelsaft verdankt nicht zuletzt dieser Pionierleistung
seinen legendären Geschmack.
Das neue albi Sortiment
Ein neues Gesicht und eine umfangreiche Erweiterung
des albi-Sortiments erreichen die Verbraucher seit 2008
in verschiedenen Ländern Europas.
Neben beliebten Klassikern werden ab sofort auch
Direktsäfte und PET-Produkte angeboten. Ein bedeutender
Teil der verwendeten Rohware kommt dabei aus albi-eigener
Kelterung. Dazu zählen insbesondere die heimischen
Obstarten Apfel, Birne, Kirsche und Johannisbeere. Das
Sortiment umfasst insgesamt 40 Produkte.